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Wort zum Wochenende

Das hast du toll gemacht!

Als Christinnen und Christen fühlen wir uns als Gottes geliebte Töchter und Söhne, seine Ebenbilder. So sollen wir auch untereinander umgehen, so Pfarrerin Sabine Schrick

Das hast Du toll gemach!

Können Sie sich noch erinnern, wann Sie zum letzten Mal gelobt wurden?

„Das hast du gut gemacht!“ – „Toll, wie du das handhabst!“ – „Ich freu mich für dich!“

Ein Kind zu loben ist leicht, ist doch ganz normal – wir wollen ja, dass sie sich entwickeln, ermutigt und aufrecht durch ihr Leben zu gehen. Allerdings ist das Lob auch pädagogisch motiviert.

Je älter wir werden, desto seltener wird das Lob. Aber ganz ehrlich – ein Lob tut doch immer gut; auch wenn ich mich ertappe, dass ich verschämt „ …das wäre doch nicht nötig gewesen, ….“- „Das ist doch selbstverständlich!“ und ähnliches murmele. Vielleicht geht Ihnen das ebenso?

Das ist doch schade.

Lob tut uns gut.

Ich lobe jemanden, weil ich ihn sehe; ich werde gelobt, wenn jemand etwas wertschätzt, das ich tue.

Statt etwas als selbstverständlich zu erachten, können wir doch auch ein Lob aussprechen?

Gerade in den besonderen Zeiten, in denen wir leben, ist es wichtig einander zu sehen! Gelungenes zu loben, uns gegenseitig zu unterstützen, zusammenzuhalten.

Loben ist wichtig

Wie bei einem Kind, motiviert auch uns Erwachsene ein Lob – und das bis ins hohe Alter.

Loben ist eine elementare Lebensäußerung; es ist verwandt mit dem Staunen und dem Danken.

Ich reagiere auf etwas, das mich erfreut, berührt, beglückt. Ich teile das meinem Gegenüber mit.

Es tut uns gut, jemanden zu loben. Ein Gefühl des Glücks durchströmt uns – und den Gelobten. Wertschätzend einander begegnen ist etwas, das mir mit jedem Lebensjahr wichtiger und wertvoller erscheint. Ich glaube, dass wir so erfüllter durch unsere Leben gehen.

Als Christinnen und Christen fühlen wir uns als Gottes geliebte Töchter und Söhne, seine Ebenbilder.

So sollen wir auch miteinander umgehen.

Probieren sie es doch aus! Es lebt sich gelassener und glücklicher!

Ihre

Sabine Schrick,

Pfarrerin an der Hoffnungskirche in Versbach, Lindleinsmühle, Rimpar und Maidbronn

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