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Dezember-Wellness

Wort zum Wochenende
Wir Christen nennen diese Dezember-Wellness übrigens Advent, so Pfarrer Robert Borawski.

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

ich möchte Sie einladen zu Dezember-Wellness. Denn diese kommenden Tage sind oft, zu oft von Hektik und Stress geprägt, da hilft ein wenig Wellness. Wie das aussieht?

Wenn die Zeit fehlt für einen schönen, erholsamen Spaziergang im Wald, dann holen Sie sich doch einen grünen Zweig in ihr Zuhause. Legen Sie ihn an einen guten Platz und genießen Sie seinen Duft, seine Anwesenheit.

Da es in diesen Tagen bald dunkel wird und ungemütlich, stellen Sie eine Kerze auf und erfreuen sich an ihrem Licht.

Hängen Sie Zeichen auf, die über unsere Welt hinaus weisen – ein leuchtender Stern, eine himmlische Figur, eine märchenhafte Gestalt. Und Wellness ist dann intensiv, wenn Sie sich einen stillen Platz suchen, am Besten in einem heiligen Raum und die Stille genießen und an den (die) denken, der Jenseits von Hektik und Stress diese unsere Welt und das Leben von Dir und mir in Händen hält.

Und danach sich Zeit mit einem wärmenden, winterlich duftenden Getränk gönnen, mit der Bereitschaft, diese kommenden Tage im Dezember ein wenig nur zu genießen, eben Dezember Wellness. Sie werden sichtlich erholter durch diese Tage kommen.

Wir Christen nennen diese Dezember-Wellness übrigens Advent, Erinnerung an die Ankunft unseres Gottes.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Zeit.

Pfarrer i.R. Robert Borawski